Bereits zum zweiten Mal sind zahlreiche Kolleg:innen aus allen Ressorts und Regionalteams zum Format „Albijona Connect“ am Standort Borchen zusammengekommen.
Unser gemeinsames Ziel: Tragfähige Verbindungen schaffen – als Grundlage für gelingende Zusammenarbeit, professionelle Beziehungsgestaltung und nachhaltige Synergieeffekte im Arbeitsalltag ebenso wie auf persönlicher Ebene.
Auch diese Edition wurde vom Orga-Team (Stefanie Pröhl, Simon Dierkes, Svenja Ruthmann) engagiert, kompetent und mit methodischer Vielfalt gestaltet. Mit einem ganzheitlichen Ansatz – der kognitive, emotionale und körperliche Ebenen gleichermaßen einbezog – führten sie in das zentrale Thema Kommunikation und Verbindung ein.
Derart eingestimmt machten sich die Albijoner:innen in wechselnden Konstellationen auf den Weg, anhand organisationsspezifischer Leitbegriffe in echten Dialog zu treten. Fragend, aktiv zuhörend und vor allem: Konsequent ergebnissoffen.
Ein anschließender Spaziergang in Kleingruppen griff diesen Prozess auf. Zunächst im bewussten Schweigen und anschließend im Austausch über das Erleben von authentischer Begegnung, Resonanz und kollegialer Reflexion.
Den Abschluss bildete eine (gar nicht so) kleine Vernissage, die eindrucksvoll sichtbar machte, wie vielfältig die fachlichen Schwerpunkte, Projekte, Arbeitsgemeinschaften und Initiativen bei Albijona sind. Bei Snacks und Getränken wurden Kontakte geknüpft, Diskussionen angeregt, Ideen erweitert und gezeigt:
Der Organismus Albijona lebt, wirkt und entwickelt sich stetig weiter.
Wiebke Rikus











